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11.10.2007 zurück
 

Dünnfilm-Chips revolutionieren LED Technologie

Hochleistungs-LED Ostar: OSRAM Forscher für den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation nominiert

Im Rahmen einer Pressekonferenz des Bundespräsidialamts hat Staatssekretär Dr. Gert Haller heute bekannt gegeben, dass OSRAM zusammen mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik eines der vier für den Deutschen Zukunftspreis nominierten Teams stellt.

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Team spokesman: Dr. Klaus Streubel (OSRAM Opto Semiconductors) Dr. Stefan Illek (OSRAM Opto Semiconductors) Dr. Andreas Bräuer (Fraunhofer Institute for Applied Optics and Precision Engineering)

Quelle: OSRAM
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Mit dem Deutschen Zukunftspreis, der in diesem Jahr bereits zum elften Mal vergeben wird, zeichnet Bundespräsident Horst Köhler am 6. Dezember hervorragende technische, ingenieur- und naturwissenschaftliche Leistungen aus die anwendungs- und marktfähig sind und Arbeitsplätze schaffen. "Bereits die Nominierung ist für OSRAM eine große Ehre. Sie ist das Ergebnis herausragender Leistungen unseres Regensburger Teams um den Sprecher Dr. Klaus Streubel, das mit der Ostar Leuchtdiode die LED Technologie revolutioniert. Denn durch unsere Ostar kann Licht effizienter genutzt und dadurch viel Energie eingespart werden.", sagt Martin Goetzeler, Vorsitzender der Geschäftsführung von OSRAM.

"Mit der Nominierung haben wir uns als Unternehmen mit großer Innovationskraft in Deutschland positioniert", so Dr. Rüdiger Müller weiter. Er sieht in der Nominierung vor allem die Chance, die Öffentlichkeit auf die von OSRAM Opto Semiconductors entwickelten Technologien und deren praktische Anwendung aufmerksam zu machen. Für die Auszeichnung vorgeschlagen wurden die Dünnfilm-Chiptechnologie und ihr Einsatz in der Ostar LED-Familie. Die Ostar LED wurde auf die verschiedensten Anwendungsbereiche angepasst: vom Einsatz in Mini-Projektoren und Rückprojektionsfernsehern, Nachtsichtgeräten in Autos bis zum Einsatz in der Allgemeinbeleuchtung. Neu auf dem Markt wird ab 2008 eine Ostar für den Einsatz in Autoscheinwerfern sein.

Die technische Neuheit der Ostar-Leuchtdiode liegt in einem perfekten Zusammenspiel verschiedenster Technologien: einem neuartigen Herstellungsverfahren für Hochleistungschips, eine optimal angepasste Gehäuseplattform und einer speziell in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik entwickelten Optik. Die Kombination dieser Elemente erzeugt einen regelrechten Helligkeitssprung bei LED für alle Lichtfarben sowie infrarotes Licht. Speziell für die Allgemeinbeleuchtung entwickelte Ostar LED sind zum Beispiel bis zu 8 mal so effizient wie Glühlampen.

Dem für den Zukunftspreis nominierten Team gehören die Pioniere der Dünnfilmtechnologie Dr. Stefan Illek und Dr. Klaus Streubel als Vertreter von Osram sowie Dr. Andreas Bräuer vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik an. Für Dr. Klaus Streubel, Sprecher der Entwicklerteams bei OSRAM Opto Semiconductors, ist die Entwicklung der Ostar Leuchtdioden zukunftsweisend: "Wir haben eine Produkt- und Technologieplattform entwickelt, die durch Variationen der Komponenten auf verschiedene Einsatzgebiete angepasst werden kann." Mit der Ostar kann Licht nun effizienter genutzt und dadurch viel Energie eingespart werden.

Mit der Nominierung des Teams zum Deutschen Zukunftspreis wird OSRAM Opto Semiconductors ein weiteres Mal in diesem Jahr für einen bedeutenden Innovationspreis vorgeschlagen. Bereits im Juli 2007 erhielt das Unternehmen die Auszeichnung "Best Innovator 2007", die gemeinsam von AT Kearney und der Wirtschaftswoche verliehen wird.

Dünnfilm-Chips revolutionieren LED Technologie
Hochleistungs-LED Ostar: OSRAM Forscher für den Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation nominiert
Im Rahmen einer Pressekonferenz des Bundespräsidialamts wurde die Nominierung des Entwicklerteams Dr. Klaus Streubel und Dr. Stefan Illek für die Auszeichnung bekanntgegeben.

Zu den Nominierten
Teamsprecher: Dr. Klaus Streubel (OSRAM Opto Semiconductors) Dr. Stefan Illek (OSRAM Opto Semiconductors) Dr. Andreas Bräuer (Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik)

Weitere Informationen unter: www.osram-os.com/deutscher-zukunftspreis-2007

Zum Unternehmen

Über OSRAM:
OSRAM ist einer der beiden führenden Lichthersteller der Welt. Im Geschäftsjahr 2006 (zum 30. September 2006) wurde ein Umsatz von 4,6 Milliarden Euro erwirtschaftet, davon 88 Prozent im Ausland. OSRAM ist ein Hightech-Unternehmen der Lichtbranche: Rund 40 Prozent des Umsatzes kommen heute von innovativen Produkten. Das stark international orientierte Unternehmen beschäftigt weltweit rund 40.000 Mitarbeiter, beliefert Kunden in rund 150 Ländern und produziert in 49 Fertigungsstätten in 18 Ländern www.osram.de

Über OSRAM Opto Semiconductors:
Die OSRAM Opto Semiconductors GmbH, Regensburg, ist eine Tochtergesellschaft von OSRAM. Ihren Kunden bietet sie Lösungen in den Bereichen Beleuchtung, Sensorik und Visualisierung, die auf Halbleitertechnologie basieren. Das Unternehmen verfügt über Standorte in Regensburg, San José (USA) und Penang (Malaysia). Im Geschäftsjahr 2006 (zum 30. September 2006) haben die über 3.500 Mitarbeiter der OSRAM Opto Semiconductors rund 500 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. www.osram-os.com

Pressekontakt:

OSRAM

Marion Reichl
Tel: +49-941-850-1693
Fax: +49-941-850-4441693
Email: marion.reichl@osram-os.com