Temperaturstrahlung
Alle Materie, die sich auf einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts von 0 Kelvin befindet, emittiert aufgrund der thermischen Bewegung der Atome elektromagnetische Strahlung. Die Temperaturstrahlung besitzt ein kontinuierliches Spektrum, das als Funktion der Temperatur und des Emissionsvermögens der strahlenden Materie definiert wird.
Die Temperatur der Lichtquellen wird in der Lichttechnik als Kelvin-Temperatur angegeben (Einheit "Kelvin" [K]). Die Infrarotstrahlung nimmt mit der Temperatur überproportional zu, das Maximum der Strahlung verschiebt sich mit steigender Temperatur hin zu kürzeren Wellenlängen (Wiensches Verschiebungsgesetz).
Das spektrale Emissionsvermögen eines Stoffes wird durch seinen Emissionskoeffizienten e bestimmt, der i.a. eine Funktion der Wellenlänge und der Temperatur ist. Er gibt die Strahlungsrelation dieses Stoffes zu einem idealen an.
Der Emissionskoeffizient des Metalls Wolfram, das für die Wendelherstellung von Glüh- und Halogen-Glühlampen verwendet wird, hat den Vorteil, dass sich sein Strahlungsmaximum im sichtbaren Spektrum befindet.
Alle Materie, die sich auf einer Temperatur oberhalb des absoluten Nullpunkts von 0 Kelvin befindet, emittiert aufgrund der thermischen Bewegung der Atome elektromagnetische Strahlung. Die Temperaturstrahlung besitzt ein kontinuierliches Spektrum, das als Funktion der Temperatur und des Emissionsvermögens der strahlenden Materie definiert wird.
Die Temperatur der Lichtquellen wird in der Lichttechnik als Kelvin-Temperatur angegeben (Einheit "Kelvin" [K]). Die Infrarotstrahlung nimmt mit der Temperatur überproportional zu, das Maximum der Strahlung verschiebt sich mit steigender Temperatur hin zu kürzeren Wellenlängen (Wiensches Verschiebungsgesetz).
Das spektrale Emissionsvermögen eines Stoffes wird durch seinen Emissionskoeffizienten e bestimmt, der i.a. eine Funktion der Wellenlänge und der Temperatur ist. Er gibt die Strahlungsrelation dieses Stoffes zu einem idealen an.
Der Emissionskoeffizient des Metalls Wolfram, das für die Wendelherstellung von Glüh- und Halogen-Glühlampen verwendet wird, hat den Vorteil, dass sich sein Strahlungsmaximum im sichtbaren Spektrum befindet.
