Umeme Kwa Wote - Das Konzept

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In Regionen ohne Zugang zu Stromnetzen ist Kerosin die am häufigsten verwendete Beleuchtungsquelle, und dient vor allem als Brennstoff für Docht- und Sturmlampen. Kerosin ist jedoch eine ineffiziente und für die Benutzer teure Form der Beleuchtung. Dafür hat Kerosin den Vorteil, dass es auch in kleinen Mengen erworben werden kann, und es sich somit auch Menschen mit geringen und unregelmäßigen Einkommen leisten können. Der OSRAM Off-Grid Ansatz ist deshalb neu, weil er speziell diese Herausforderungen adressiert. Die Kernpunkte des Projekts sind:

  • Effiziente Lampen bzw. Beleuchtungssysteme mit energiesparenden Kompaktstoffleuchten und LEDs, die durch wiederaufladbare Akkus betrieben sind.
  • Die Kunden bringen das standardisierte System zu dem O-HUB zurück und bekommen im Austausch dafür ein neu aufgeladenes System. Der große Vorteil von Kerosin, Energie in kleinen Mengen kaufen zu können wird damit nachgebildet.
  • Das 'Pfand' für die Lampen wird mit einem Microfinancing-System abgedeckt.
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Den Kunden kostet eine Stunde Licht somit wesentlich weniger als die Beleuchtung mit Kerosin. Außerdem ist die Leuchte heller, sicherer und gesundheitsschonender als eine mit Kerosin betriebene.

Das Konzept bietet somit drei Vorteile:

  • Den Menschen bleibt mehr Geld zum Leben, die Gefahr für ihre Gesundheit wird reduziert.
  • Die Umwelt profitiert durch die Reduktion der schädlichen CO2-Emissionen durch den Einsatz sauberer Solarenergie.
  • Für OSRAM und seine Partner ist dies ein spannendes und herausforderndes Geschäftsfeld