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Weiße LED in der Stadtbeleuchtung – funktional, sicher, effizient

Sicher, funktional, natürlich und effizient. Weißes Licht erzeugt eine Wohlfühlatmosphäre in der Stadt und sorgt für Sicherheit auf den Straßen. Weiße LED überzeugen durch hohe Lichtausbeute, gute bis exzellente Farbwiedergabe und hohe Energieeffizienz. Als Trendsetter in der Lichtbranche setzt OSRAM auf die Entwicklung langlebiger und effizienter LED.

Weißes Licht in der Stadt

Im Laufe der Evolution hat sich das menschliche Auge an das helle, weiße Sonnenlicht angepasst. Kein Wunder also, dass künstliches weißes Licht als besonders natürlich wahrgenommen wird. Trotz dieser Erkenntnis waren viele Jahre lang Natriumdampf-Hochdrucklampen eine bevorzugte Lösung in der Straßenbeleuchtung. Natriumdampf-Hochdrucklampen haben im Vergleich zu den früher gängigen Quecksilberdampf-Hochdrucklampen eine höhere Lichtausbeute und eine längere Lebensdauer. Ihr typisch gelbliches Licht erschwert jedoch die Unterscheidung der Farben in der Nacht und lässt Gegenstände und Bauwerke unnatürlich wirken. Ein Grund, wieso immer mehr Kommunen und Lichtplaner auf weiße Stadtbeleuchtung setzen. Die Wahl fällt dabei immer häufiger auf LED.

 
Einsparpotenziale durch LED in der Straßenbeleuchtung

Durch den Umstieg auf LED in der Straßenbeleuchtung lassen sich zukünftig bis zu 80 % Energie im Vergleich zu den früher gängigen Quecksilberdampf-Hochdrucklampen einsparen. Selbst beim Umstieg von effizienten Leuchten, bestückt mit Natriumdampf-Hochdrucklampen, auf LED-Straßenleuchten sind deutliche Einsparungen möglich.

Mehr Sicherheit durch weißes Licht

Weißes LED-Licht trägt im hohen Maße zur Sicherheit in der Stadt bei. Die gute bis exzellente Farbwiedergabe und die subjektiv höhere Helligkeit von weißem Licht führen dazu, dass Gegenstände, Personen und Bauwerke besser erkannt werden. So kann beispielsweise die Anzahl von Verkehrsunfällen deutlich gemindert werden. Untersuchungen haben ergeben, dass Autofahrer bei weißer Straßenbeleuchtung Personen am Fahrbahnrand früher und aus größerer Entfernung wahrnehmen. Auch Fußgänger erkennen Hindernisse schneller, als bei dem gelblichem Licht der häufig in Straßenlaternen eingesetzten Natriumdampf-Hochdrucklampen.

Weiterer Top-Benefit von weißem LED-Licht: Durch den Einsatz weißer Lichtquellen lässt sich eine Senkung der Kriminalitätsrate in Städten realisieren. Menschen sind bei dieser Art der Beleuchtung besser zu erkennen, potentielle Straftaten besser auszumachen und Überfälle für Dritte besser zu registrieren. Zudem steigert weißes Licht die Qualität der Bilder aus Videoüberwachungsanlagen und unterstützt so die Ermittlungen der Behörden.

Die Vorteile der weißen LED

Weiß ist nicht immer gleich weiß. Denn wie auch beim Tageslicht, lassen sich mit künstlichem Licht verschiedene Farbtemperaturen von kaltweiß bis warmweiß erzeugen.  Auf öffentlichen Plätzen und in Fußgängerzonen erzeugt warmweißes Licht mit Farbtemperaturen um 3.000 Kelvin eine gemütliche Wohlfühlatmosphäre. Neutralweißes Licht fördert hingegen die Sicherheit auf den Straßen. Durch richtig gewählte Farbtemperaturen kommen außerdem bestimmte Materialien in der Architektur besser zur Geltung. Für Glas und Stahl wählt man beispielsweise eher kühleres Licht, wohingegen Fassaden mit Backstein besser in warmweißem Licht wirken.

Natürliche Lichtwirkung

Warum nehmen wir in der Straßenbeleuchtung weißes Licht heller wahr, als künstlich erzeugtes gelbes Licht? Das menschliche Auge hat sich im Laufe der Evolution auf das natürliche weiße Licht eingestellt. Im Auge gibt es zwei Arten von Sinneszellen, die je nach Helligkeitsniveau für die Sinnerwahrnehmung unterschiedlich stark aktiv werden.  

„Nachts sind alle Katzen grau“ heißt es im Volksmund. Bei niedrigen Helligkeitsniveaus sind nur Sinneszellen im Auge aktiv, die keine Farbwahrnehmung aufweisen, dafür empfindlicher auf blaues Licht reagieren. Die Kornblume zum Beispiel leuchtet auch bei intensivem Mondschein noch strahlend blau, wohingegen der Klatschmohn bereits fad rot erscheint. Diese Sinneszellen reagieren also weniger empfindlich auf gelbes und rötliches Licht. Somit führt ein niedriges Helligkeitsniveau dazu, dass weißes Licht (mit einem höheren Blauanteil) in der Straßenbeleuchtung heller empfunden wird, als gelbes Licht mit einem geringen, oder im Fall der Natriumdampf-Niederdruckentladungslampen nicht vorhandenen Blauanteil. Somit werden Leuchten, die mit weißen LED bestückt sind, heller wahrgenommen, als Leuchten mit Natriumdampflampen, selbst wenn die abgestrahlte Lichtmenge identisch ist.

Streng genommen sind alle lichttechnischen Berechnungen im Außenraum heute falsch bewertet, da hierbei die helladaptierte Empfindlichkeit des menschlichen Auges als Grundlage herangezogen wird. Die Helligkeitsniveaus in der Straßenbeleuchtung entsprechen in der Regel eher dem Dämmerungssehen.  

Manche Anlagenbetreiber berücksichtigen dies bereits bei ihrer Planung und stellen von gelbem auf weißes Licht um. Dadurch kann das Helligkeitsniveau und damit die verbrauchte Leistung gesenkt werden, ohne dass die Bürger einen Unterschied erkennen. Schließlich lassen sich so nicht nur Energie und Kosten einsparen, sondern auch Sicherheit und Qualität des emittierten Lichts von Beleuchtungsanlagen erhöhen, wie zahlreiche Studien der vergangenen Jahre belegen.

Weißes LED-Licht von OSRAM

In dem Entwicklungslabor von OSRAM spielt weißes LED-Licht schon seit Jahren eine wichtige Rolle. Die LED-Konzepte überzeugen durch warmweißes Wohlfühllicht mit Spitzenwerten auf der Plankschen Kurve.

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