Smarte Textile Beleuchtung

Der OSRAM Podcast: Episode #9 mit Joachim Dilger


Hallo und herzlich willkommen im Photonstudio, dem OSRAM Podcast. Mein Name ist Dieter Schierer. Ich bin OSRAM Mitarbeiter im Bereich digitale Kommunikation und ich freue mich sehr, auf eine neue Folge zum Thema Faszination Licht. Heute sprechen wir über den Bereich Smart Textile Illumination bei OSRAM. In unserer hochtechnisierten Welt sind Fußgänger, Radfahrer, Sportler oder Arbeiter in der Dämmerung und Dunkelheit immer noch nicht ausreichend sichtbar.

Hier lauern große Gefahren. Reflektoren, die auf fremde Lichtquellen reagieren, können sie nur teilweise bannen. Höchste Zeit also, den Fokus auf den Aspekt der besseren Sichtbarkeit und Sicherheit zu legen. Dazu habe ich meinen OSRAM Kollegen Joachim Dilger ins Photonstudio eingeladen. Er leitet den Bereich Smart Textile Illumination bei OSRAMs Geschäftseinheit Digital.

Dieter: Joachim, ich freue mich sehr, dass du dir heute Zeit genommen hast und bei uns im Photonstudio bist.

Joachim: Hallo Dieter! Ich freue mich, dass ich heute da sein darf.

Dieter: Vielen Dank für deine Zeit! Du leitest den Business Bereich STI (Smart Textile Illumination). Was verbirgt sich eigentlich hinter dieser Abkürzung?

Joachim: Hinter Smart Textile Illumination verbirgt sich das Thema aktive Beleuchtung von Gegenständen und Kleidung für den täglichen Bedarf. Sei es im Workwear Bereich, im Freizeitbereich oder im Sportbereich. Hier soll die Sichtbarkeit und letzten Endes auch die Sicherheit für den Träger erhöht werden, um Unfälle zu vermeiden und besser gesehen zu werden.

Dieter: Magst du mal kurz erklären, wie dieses recht innovative Geschäft überhaupt entstanden ist?

Joachim: Letzten Endes ist es aus einer Innovation heraus entstanden. Aus dem Innovationsprogramm, welches mein Vorgänger Stefan Hofmann entwickelt hat. Sein Gedanke war, warum beleuchten wir uns nicht selber, um besser gesehen zu werden? Das hilft uns doch im täglichen Umgang, dass wir besser gesehen werden und so Unfälle vermieden werden. Das war seine Intention und dann hat er angefangen dieses Thema voranzutreiben und sich Ideen zu erarbeiten. Letzten Endes ist er dann auf das Thema UVEX und Workwear gekommen. Ab diesem Zeitpunkt war es nicht mehr eine Innovation, sondern ein Geschäftsfeld.

Dieter: Wie ist die Reise dann weitergegangen? OSRAM hat ja viel Kompetenzen im Licht Bereich, hat aber keine Kompetenzen im Textil-Bereich. Wie seid ihr da vorgegangen?

Joachim: Am Anfang stand die Idee und dann ging es darum, dass Produkt so zu definieren, dass es für die Kunden einfach einzuarbeiten ist und einen Mehrwert bietet. Zum anderen brauchten wir den Vertriebs- und Marktzugang. OSRAM hatte keinen Zugang zur Textilindustrie. Daher hatten wir uns zu Partnerschaften, wie die mit der Firma COATS entschieden. COATS ist einer der größten Nähgarn Hersteller und konnte uns helfen, dieses Thema global zu skalieren und global auf den Markt zu bringen. Wir bringen die Technologie und die Innovation und unser Partner bringt den Marktzugang.

Dieter: Wie ist das jetzt genau, ist STI nur Licht in einer Textile oder ist es noch vielmehr? Ihr nennt euch ja Smart Textile Illumination. Was daran ist smart?

Joachim: Im Moment ist wirklich das Thema Licht vorrangig. Wenn wir von den verschiedenen Use cases, wie Connectivity und digitale Vernetzung sprechen, wird es immer smarter. Je mehr die Evolution nach vorne geht, desto smarter wird das Thema. Im Moment arbeiten wir stark daran, dass es für den Hersteller einfach zu integrieren ist und dass es für den User leicht zu tragen ist. Im zweiten Schritt geht es darum, dass Ganze mit Features zu erweitern. Zum Beispiel das du es mit einem Smartphone oder einer Smartwatch verbindest und das Licht dann steuerst. Oder du kannst auch Zusatzfeatures, wie eine Bremsleuchte für Fahrradfahrer haben. Das heißt du bremst ab und ein Sensor erkennt das und deine Jacke oder dein Rucksack leuchtet auf. Oder im Arbeitsbereich spricht man vom Connected Worker. Das heißt, gewisse Sensoren nehmen Vitalfunktionen auf und können diese im Licht wiedergeben. Vor allem im Bereich der Lone Workers kann über das Licht angezeigt werden, ob es einem gut geht oder nicht. Das Ganze kann man dann vernetzen, damit die Leitstelle sehen kann wo du bist und was du hast, um schlussendlich eine Rettung zu rufen. Und dann wird es wirklich smart!

Dieter: Also die Basics von Smart Textile sind beleuchtete Textilprodukte, aber wie funktioniert das? Sind das spezielle Lichtmodule?

Joachim: Licht in Textilien gibt es ja schon länger. Wir haben uns zur Aufgabe gesetzt, das ästhetischer und vor allem wearable zu machen. Hierfür nutzen wir sogenannte Lichtwellenleiter. Dort koppeln wir über LED‘s Licht ein, dieser Lichtleiter streut es dann nach außen, so dass es wie eine Art Homogenität aussieht. Die ganze Elektronik, die wir einbauen und entwickelt haben, ist waschbar und bleibt somit im Textil. Das heißt man muss es nicht extra rausnehmen. Man kann es bei 60 Grad waschen und bei bis zu 90 Grad trockenen. Betrieben wird das Ganze mit einer Powerbank und über einen Kontrollschalter kann man das Licht an- und ausschalten, blinken lassen etc.

Dieter: Welche Produkte sind da jetzt schon am Markt?

Joachim: Die Applikationen sind sehr vielfältig. Wir haben sehr viele Kunden in verschiedenen Bereichen gestreut. Rucksack Hersteller oder auch Schulranzen Hersteller, um die kleinsten unserer Gesellschaft mit Licht zu schützen. Ein Kind ist oftmals kleiner als ein Auto und durch eine aktive Beleuchtung des Schulranzens wird es besser gesehen. Neben Schulranzen haben wir Rucksäcke, Fahrradtaschen und Satteltaschen. Wir haben aber auch Commuter Jackets und ganz normale Übergangsjacken. Jetzt zum Winter kommen auch nochmal zwei Winterjacken auf den Markt. Es gibt also sehr viele Applikationen, um das Thema einzubauen.

Dieter: Du hast gerade einen wichtigen Punkt genannt. Früher musste ich Reflexionsstreifen tragen, um in der Dunkelheit gesehen zu werden. Der Vorteil von STI ist, dass es aktiv leuchtet und du nicht extra beleuchtet werden musst. So erhöhst du die Sicherheit der Person, die das Produkt trägt.

Joachim: Ganz genau! Die Retro-Reflexion musste angestrahlt werden, um zurück zu strahlen. Oftmals ist es dann jedoch schon zu spät. Mit der Aktivbeleuchtung wirst du hingegen viel früher gesehen.

Dieter: Wenn wir jetzt eine Stufe höher gehen, kommen wir zur Smartness in den Produkten, sprich zur Connectivity. Ich weiß, dass mittlerweile bei Produkten im Bereich Workwear Sensoren eingebaut werden können. Wenn ein Mitarbeiter zum Beispiel im Werk einen bestimmten Bereich betritt, den er nicht betreten darf, dann kann die Jacke akustische Signale absetzen und zusätzlich leuchten. Wie ist da der Stand der Dinge?

Joachim: Zu diesem Thema gibt es verschiedene technische Lösungen. Im Moment haben wir mit zwei weiteren Firmen ein Produkt gelauncht, welches das Thema Kollisionswarnung beinhaltet. Die Firma Linde Material Handling hat ein System entwickelt, dass Menschen vor Maschinen schützt. Wenn sich ein Gabelstapler einem Mitarbeiter auf eine bestimmte Distanz nähert, löst es einen Alarm in der Weste aus. Die Weste fängt dann an zu leuchten und zu vibrieren und gibt dem Gabelstapler gleichzeitig ein optisches Signal und akustisches Signal, um eine Kollision zu verhindern. Das ist ein Thema, welches auf Ultra Wideband Frequency basiert. Das ist für den Innenraum super geeignet, da es viel besser und stabiler als Bluetooth oder Wifi ist. Das ist ein Projekt, das wir zusammen mit der Firma Linde Material Handling und der Firma UVEX auf den Markt gebracht haben. Und das gleiche gilt jetzt auch für Mensch gegen Mensch während der Corona Zeit. Das heißt, wenn die Distanz zwischen zwei Arbeitern weniger als 2 Meter ist, bekommen beide einen Alarm.

Dieter: Verstehe ich das richtig, dass man in die Produkte auch andere Sensoren als Abstandssensoren einbauen kann? Zum Beispiel Sensoren die erkennen, wenn in einem Raum Gas freitritt oder es zu einem Unfall kommt?

Joachim: Ganz korrekt! Wir haben in diesem Bereich bereits verschiedene Use Cases gebaut, die full connected mit Beschleunigung Sensoren sind. Fällt der Arbeiter hin, wird dadurch ein Notruf ausgelöst, die Leitstelle kann den Mitarbeiter orten und schlussendlich Hilfe schicken. Davon gibt es auch eine Vorstufe, wo wir unser Lichtmodul dafür ready machen. Das heißt, unser Lichtmodul kann mit anderen Smart Devices gekoppelt werden. In einem zweiten Schritt würde man das dann alles in der Jacke selbst integrieren.

Dieter: Wer sind unsere Zielgruppen hier? Ich kann mir gut vorstellen, dass die aktive Beleuchtung gerade für Mitarbeiter am Flughafen oder auch bei der Polizei interessant sein könnte. Ist das der Fall?

Joachim: Die Zielgruppe Arbeitsschutz ist es sehr breit gefächert. Vorwiegend ist es natürlich die Schwerindustrie und auch die Transport Logistik. Hier hat man sehr große Flächen und es wird oftmals auch alleine gearbeitet. Alleine arbeiten bedeutet, dass man einen geringen Schutz hat, weil niemand auf einen aufpassen kann. Da ist es umso wichtiger, dass man irgendwie zur Leitstelle verbunden ist, um sicherzustellen, dass einem nix passiert. Auch bei der Feuerwehr ist es ein guter Einsatzort. Zum Beispiel bei einem Unfall auf der Autobahn, wo nebenher Fahrzeuge mit schneller Geschwindigkeit fahren. Oftmals werden hier Arbeiter oder Feuerwehrmänner schlecht gesehen.

Dieter: Haben wir da schon Pilotprojekte mit der Feuerwehr oder der Polizei?

Joachim: Die Polizei in Niedersachsen ist mittlerweile mit aktiv beleuchteter Warnschutzkleidung ausgestattet. Und diese sind mit unseren LED Modulen ausgestattet. Das Feedback hier ist sehr positiv, da die Sichtbarkeit erhöht wird und man sich somit sicherer fühlt.

Dieter: Ich kann mir gut vorstellen, dass man den Stroboskopeffekt der Polizei dort auch integrieren kann oder?

Joachim: Wir haben auf der Elektronikseite verschiedene Möglichkeiten, um das Licht an den Kundenbedarf anzupassen. Egal ob du ein schnelles Blinken oder gar keins möchtest, alles ist möglich.

Dieter: Ich weiß von Smartwatches, dass es da die Funktion gibt, dass eine Art Notruf abgesetzt wird, falls sich die Person länger als eine gewisse Zeit nicht mehr bewegt. Kann man sich vorstellen, dass für Motorradfahrer in eine Jacke zu integrieren? Also wenn ein Unfall passiert und die Person nicht mehr von alleine aufstehen kann, dass die Jacke dann einen Notruf absetzt?

Joachim: Absolut! Wir hatten letztes Jahr einen Workshop zusammen mit einigen Entscheidungsträger aus der Motorrad Industrie, der Fahrsicherheit und der Polizei. Da ist das Thema aktive Beleuchtung auch wieder sehr gut angekommen. Und bei der Konnektivität ging es um genau das, was du beschrieben hast. Also der Motorradfahrer stürzt, rutscht von seiner Maschine weg und ist nicht mehr bei Bewusstsein. Durch die Gravitationssensoren, die wir in unseren Prototypen eingebaut haben, wurde dann automatisch ab einer bestimmten Erschütterung ein Notruf an einen Notrufkontakt abgesetzt. Dann werden die Koordinaten über GPS übermittelt und der Notrufkontakt kann Rettung rufen. Es gibt auch die Möglichkeit, direkt die europäischen Leitzentrale zu kontaktieren. Das ist alles möglich und wirklich sehr gut angekommen. Auch das Thema Licht bei Motorradfahrern in Kombination mit Sensorik ist extrem gut angekommen. Das heißt wenn du in einen Tunnel fährst, erkennt der Sensor das es dunkel ist und schaltet das Licht an. Das ist auch schon ein Prototyp, den wir gebaut haben. Mit dieser Tag- und Nachtsensorik wird nur dann Energie durch das Licht verbraucht, wenn es dunkel ist oder schlechte Lichtverhältnisse herrschen.

Dieter: Wie ist hier die Wettbewerbssituation? Sind wir die einzigen oder gibt es hier mehrere Wettbewerber?

Joachim: Ich hatte ja am Anfang schon kurz erwähnt, dass es das Thema Licht in Textilien schon länger gibt. Das ist vorwiegend ein Thema aus Asien, wo viele Textilhersteller das mal probieren. Mittlerweile gibt es einige gute Wettbewerber, die wir auch in Europa kennen. Aber alle unterscheiden sich in einer gewissen Form voneinander. Wir sind waschbar, der andere vielleicht nicht. Einer anderer ist vielleicht eher auf das Digitale gegangen, hat aber nicht so viel Wert auf die Hardware gelegt. Der Wettbewerb ist also da und das ist auch gut so, denn es bringt uns dahin, dass das Thema im Markt angenommen wird. Wir versuchen uns natürlich immer wieder durch unsere Features vom Wettbewerb abzuheben. Wir sind aber auch sehr offen mit unserem Wettbewerb. Man trifft sich natürlich auf diversen Messen oder Ausstellungen und weiß, wer wo mitspielt.

Dieter: Du und ich waren Anfang des Jahres auf der ISPO. Was hast du dort für Highlights entdeckt? Was sind die Erkenntnisse? Welche Trends hast du gesehen und wohin geht die Reise für Smart Textile Illumination?

Joachim: Die ISPO im Frühjahr war ja die Winter ISPO. Man hat ein paar Licht Themen gesehen, man hat aber auch viel gesehen, was das Thema Heizung in der Jacke angeht. Das zeigt, dass sich viele schon Gedanken machen, was Smart Textile bedeutet. Die Trends sind Connectivity. Alles ist vernetzt und ich will auch meine Kleidung vernetzen.

Dieter: Aber das Gewicht einer Jacke soll ja das gleiche bleiben...

Joachim: Richtig, dass ist immer die große Challenge. Super Features, ohne dabei schwerer zu werden. Das funktioniert natürlich nicht ganz, aber ich glaube wir haben mit unserem System ein sehr gutes System entwickelt. Wir haben sehr viel gelernt durch unsere bestehenden Partner und Kunden, wie das Thema industrialisiert und eingebaut werden kann. Die Resonanz von der ISPO war sehr gut! Interessant war, dass wir sehr oft auf dem Flur angesprochen worden sind. Wir gehen also nicht nur zum Hersteller und machen so eine Kaltakquise, sondern bewegen uns durch die Halle und erwecken Aufmerksamkeit durch unsere leuchtende Kleidung und unsere leuchtenden Taschen. Da heißt es dann: "Wow, macht OSRAM sowas? Das ist ja cool! Kann ich das auch nutzen?". So sind viele Kundengespräche und auch Kontakte zustande gekommen. Das war ein ausschlaggebender Punkt, warum wir bei der Sommer ISPO einen kleinen Stand haben wollten, aber dann kam die Corona Pandemie dazwischen...

Dieter: Das ist eine gute Überleitung zur fast abschließenden Frage. Wir sitzen jetzt mit mindestens 1,5 Meter Abstand voneinander. Es ist eine sehr herausfordernde und schwierige Zeit für uns alle. Ich glaube die Textilindustrie hat es noch stärker erwischt als andere Industrien. Trotzdem wollte ich fragen, ob du einen Ausblick geben kannst, wohin hier die Reise geht? Corona ist für manche auch eine Chance gewesen, z.B. um die Digitalisierung in den Schulen einzuleiten. Hat Corona auf Smart Textile auch einen Einfluss gehabt, dass man hier umdenkt, wie in den Beispiel mit den 2 Werksmitarbeitern, die benachrichtig werden, wenn sie den Abstand nicht einhalten?

Joachim: Für uns war die Corona Zeit nicht ganz einfach, aber wir haben sie sehr gut genutzt, weil die Kunden auf einmal offen waren für neue Themen waren. Da hatten wir sehr viele Gespräche und Webinare mit diversen Kunden, um das Thema zu platzieren, bevor der große Shutdown kommt. Das hat uns natürlich geholfen wieder Fahrt aufzunehmen, jetzt wo die Fabriken wieder laufen und die Industrie anfängt sich wieder zu bewegen. Das hilft uns natürlich jetzt, dass wir Vorarbeit geleistet haben. Wir sehen schon die ersten Projekte wieder reinkommen. Auch haben wir sehr viele Anfragen zum Thema Physical Distancing bekommen. Das Wort wird uns auch noch eine Weile begleiten. Daher sehen wir dort auch diverse Möglichkeiten uns zu positionieren.

Dieter: Das ist ein perfekter Abschluss würde ich sagen. Joe, vielen Dank für deine Zeit, du hast das perfekt erklärt. Danke, dass du hier bei uns im Photonstudio warst.

Joachim: Danke das ich da sein durfte und das Thema vorstellen konnte!

In der heutigen Episode vom Photonstudio hat Joachim uns deutlich gezeigt, wie vielfältig der Bereich Smart Textile Illumination ist und wie zahlreich die möglichen Anwendungsgebiete für diese Technologie sein können. Diese und alle weiteren Episoden unseres Podcasts können Sie wie immer auf iTunes, Spotify, Soundcloud und Google Podcast hören. Wenn Sie mehr über unsere Projekte mit aktiver Textilbeleuchtung erfahren wollen, besuchen Sie unsere Website www.osram.de/smarte-textilien. Viel Spaß damit und bis zur nächsten Episode im Photonstudio!

Photonik ist DIE Schlüsseltechnologie von OSRAM