go.went.gone.

Frankfurt/Main, Deutschland

Unter dem Namen „go. went. gone.“ präsentiert der bekannte Künstler und Städel-Schule-Prorektor Tobias Rehberger seine neue Turm-Skulptur auf dem Vorplatz des Fraport-Gebäudes. Zusammengesetzt aus 18 gestapelten Aluminium- und Glas-Zylindern erinnert die 13 Meter hohe Skulptur an den 2011 fertiggestellten Flughafen-Tower.

Details:



Kategorie: Outdoor
Ort: Frankfurt am Main
Technology: LED
Jahr: 2014




Die Idee ist, den Luftverkehr des Frankfurter Flughafens anhand dynamisch leuchtender Ringe abzubilden. Die two sense GmbH konnte zusammen mit Traxon & e:cue dank einer speziellen Steuerungslösung überzeugen. Die bevorstehenden Flugbewegungen werden an eine eigens von two sense programmierte Software digital übergeben, werden in einer Warteschleife gefiltert, bis sie bei Übereinstimmung mit der Ortszeit in eine dynamische Lichtbewegung ausgelöst werden. Eine besondere Herausforderung war die spezielle Netzwerktopografie des Flughafens und die sicherheitsrelevante Softwareumgebung. Weiter überwacht die Software die Temperatur im Bereich der insgesamt 400m integrierten LED-Bänder, um eine eventuelle Überhitzung der Installation zu vermeiden. Die direkte Ansteuerung erfolgt durch e:cues Lighting Application Suite (LAS) an einen Butler XT2, auf dem vorprogrammierte Szenen für Start und Landung abgespeichert sind. Jeder der 33 Lichtringe ist mit einem e:cue DMX2PWM Dimmer-Modul verbunden. So wird die Lichtleistung von bis zu 4000W bei Dämmerung oder Nacht gedimmt und passt sich effizient an das Umgebungslicht an. Das Kunstwerk schafft eine inspirierende Atmosphäre für Angestellte und Besucher der Fraport AG.

Verwendete Produkte

Projekt-Partner

Lichtdesigner :Tobias Rehberger
Architekt :Tobias Rehberger
Installateur :two sense gmbh