LED Technik

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Definition

Eine licht-emittierende Diode (LED) ist ein Halbleiterbauelement, das inkohärentes Licht in einem engen Spektralbereich emittiert, wenn es in Vorwärtsrichtung elektrisch betrieben wird.

 
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Konstruktion LED DRAGON Plus

Grundprinzip einer LED (Light Emitting Diode)

  • Eine Leuchtdiode besteht aus mehreren Schichten (layer) halbleitendem Material
  • Beim Betrieb der Diode mit Gleichspannung wird in der aktiven Schicht Licht erzeugt
  • Das erzeugte Licht wird direkt oder durch Reflexionen ausgekoppelt
  • Im Gegensatz zu Glühlampen, die ein kontinuierliches Spektrum aussenden, emittiert eine LED Licht in einer bestimmten Farbe
  • Die Farbe des Lichts hängt vom verwendeten Halbleiter-Material ab
  • Zwei Materialsysteme (AllnGaP und InGaN) werden benutzt, um LED mit hoher Helligkeit in allen Farben von Blau bis Rot und auch in Weiß (Lumineszenzkonversion) zu erzeugen. Dabei sind unterschiedliche Spannungen erforderlich um die Diode in Durchlassrichtung zu betreiben

Erzeugung von weißem Licht

Um weißes Licht zu erzeugen, wird das Licht von blauen LED durch meist phosphorhaltige und damit gelbe Leuchtstoffe geleitet. Durch die Zusammensetzung des Leuchtstoffes wird die Lichtfarbe gesteuert.

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Erzeugung von weißem Licht durch Phosphorkonversion - in Vergussmasse


LED Beschichtungsverfahren von OSRAM

Das von OSRAM entwickelte und patentierte Beschichtungsverfahren "Chip Level Coating" (CLC) sorgt für eine Homogenität in der Lichtabbildung, die andere Verfahren nicht erreichen.

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Erzeugung von weißem Licht durch Phosphorkonversion - auf LED-Chip aufgebraucht

Durch gezielte Auswahl von weißen LED können LED-Systeme in der Lichtfarbennomenklatur der Leuchtstofflampen, Warmweiß, Neutralweiß und Daylight angeboten werden.

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